Wer nach einem Regenschauer die Wohnungstür hinter sich schließt, sehnt sich meist nur nach trockenen Socken und einer warmen Tasse Tee. Der nasse Regenschirm landet dann fast automatisch im dekorativen Ständer im Flur oder wird, noch schlimmer, direkt mit dem Klettband fest verschnürt. Doch genau diese Bequemlichkeit sorgt schleichend dafür, dass der Schirm beim nächsten Einsatz klemmt oder unangenehm zu riechen beginnt.
Wenn die Feuchtigkeit in den engen Stofffalten gefangen bleibt, greift sie die empfindlichen Metallgelenke an und lässt den Stoff mürbe werden. Ein kleiner Kniff in der Badezimmer-Routine löst das Problem, ohne dass der Schirm den gesamten Flur blockiert: Man stellt ihn einfach halb geöffnet in die Badewanne oder Dusche. In diesem entspannten Zustand kann die Luft perfekt zwischen den Segmenten zirkulieren, während das Wasser ungehindert abläuft, ohne das Gestell unter dauerhafter Spannung zu setzen. So bleibt das Material elastisch und der Schirm ist innerhalb kürzester Zeit bereit für den nächsten Einsatz – ganz ohne Rostflecken oder modrigen Duft beim Aufspannen.
Warum der nasse Schirm nicht direkt in den Ständer gehört
Wer nach einem Regenschauer die Wohnungstür hinter sich schließt, sehnt sich meist nur nach trockenen Socken und einer warmen Tasse Tee. Der nasse Regenschirm landet dan…