Chris Markers

Warum das alte Brillenetui jetzt mit in den Urlaub darf

Die Suche beginnt meist genau dann, wenn der Akku im roten Bereich leuchtet. Wer viel unterwegs ist, kennt den flüchtigen Griff in die Seitentasche des Rucksacks oder ti…

Warum das alte Brillenetui jetzt mit in den Urlaub darf

Die Suche beginnt meist genau dann, wenn der Akku im roten Bereich leuchtet. Wer viel unterwegs ist, kennt den flüchtigen Griff in die Seitentasche des Rucksacks oder tief in den Koffer, nur um dann ein unentwirrbares Knäuel aus Ladekabeln, Kopfhörern und vielleicht sogar dem Schlüsselbund in der Hand zu halten. Oft wird die Technik einfach dorthin gestopft, wo gerade noch eine kleine Lücke im Gepäck klafft. Das sorgt nicht nur für unnötige Hektik am Bahnsteig oder im Hotelzimmer, sondern schadet auf Dauer auch den empfindlichen Kupferdrähten im Inneren der Isolierung.
Ein kleiner Gegenstand, der in fast jeder Kommode ungenutzt herumliegt, löst dieses Logistikproblem auf überraschend elegante Weise: ein ausrangiertes Hartschalen-Brillenetui. Anstatt die Kabel lose zu verstauen, werden sie locker um die Handfläche gewickelt und finden in der stabilen Box ihren festen Platz. Das Etui schützt vor schädlichem Druck und scharfen Kanten anderer Reiseutensilien, verhindert das Verknoten und sorgt dafür, dass man mit nur einem gezielten Griff alles parat hat. Wer zusätzlich einen kompakten Netzstecker darin unterbringt, verwandelt das alte Accessoire in eine robuste Mini-Ladestation für unterwegs, die im Gepäck kaum Platz wegnimmt, aber das Ende der lästigen Wühlerei bedeutet.